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Genealogie -
Ahnensuche, Namensforschung:
Forschen nach den eigenen Wurzeln
Erkenntnisse bei der Ahnensuche
Fragen zur eigenen Identität wie: „Woher komme ich eigentlich, wo liegen meine Wurzeln?“ -
Auch interessieren sich viele Zeitgenossen für Geschichte, aber einen echten Zugang zur Historie, der fehlt ihnen. So ging es mir selbst über viele Jahre hinweg.
Ein zündender Funke war dann eine Kiste mit Unterlagen und Bildern aus der Vergangenheit des Großvaters. Er hatte in Weimarer Zeiten bereits Versuche mit der Ahnensuche unternommen, auf die neu geschreinerten Möbel ein Familienwappen schnitzen lassen (es war natürlich das falsche!) und genau dort setzte mein Forscherdrang ein, diese Familienforschung weiter zu führen. So entstand mein erstes Buch, die "Stammliste Wachter". Ein kopiertes Werk in der Steinzeit des Computers, also noch mit Schreibmaschine geschrieben, also mit einfachsten Mitteln. Damals war der Gang in die Pfarreien noch "normal" und man konnte manchmal den Staub vom Kirchenbuch blasen. Ein wunderbares geschichtliches Such-
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AKTUELLES
Deutscher Genealogentag
in Augsburg
31.8 -
Vortrag im Museum Schloss Hellenstein ...
Taschenbuchprojekt ...
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Die Genealogie, auch Abstammungslehre oder Familienforschung genannt, beschäftigt sich mit Herkunft und Nachfahren sowie den Verwandt-
Ähnlich einem Kriminologen vertiefe ich mich bei der Ahnensuche in familiäre Zeugnisse und kirchliche oder zivile Quellen oder besondere Publikationen, die bis weit ins Mittelalter zurückreichen können. Bei meiner Ahnensuche hilft mir mein Beruf (Schriftsetzermeister) beim Lesen der alten Handschriften. Die Genealogie speist sich auch aus dem Drang oder der Lust am Suchen und Finden von Tatbeständen aus der Vergangenheit -
Namensforschung, Heraldik
"Was bedeutet dein Familienname?" Die Antwort ist oft ratloses Kopfschütteln. Was, du weißt nicht einmal die Bedeutung deines eigenen Familiennamens? Aber deinen Hund hast Du mit Stammbaum gekauft? Mit solchen Fragen kommt man auch zu sich, denn in der eigenen Namensforschung steckt oft das erste Zeugnis zur eigenen Familie. Heißt Du zum Beispiel "Becker", dann wird unabhängig wann und wo dein erster Vorfahr lebte, dieser eben ein Bäcker mit duftender Backstube gewesen sein. Immerhin weißt Du dann, dass Du einen Berufsnamen führst. Natürlich kommen die meisten Familien genealogisch nicht bis zum erstgenannten Vorfahren zurück, den gerade dieser Name "Becker" dürfte landauf und landab überall gleichzeitig entstanden sein.
Auch die bürgerliche Heraldik ist ein interessantes Thema -

Ahnensuche -
Mittlerweile ist das Internet auch bei der Familienforschung ein hoch geschätzter Helfer. Aber man muss vorsichtig damit umgehen, denn das Abschätzen von zuverlässigen oder unsicheren Quellen bedarf einer gewissen Erfahrung. So ist die Angabe der Quellen wichtig. Aber selbstverständlich mag der eifrige Anfänger über Telefonlisten oder das Internet seine Verwandten oder Klassenkameraden suchen. Auch das ist ein Rückgriff in die eigene Lebensgeschichte, die eigene Biografie. Und genauso wichtig wie die Familienforschung ist der schlussendliche Schritt: Wie zeige ich meine Erkenntnisse, meine Ahnenliste oder Stammliste, meine Familienchronik oder meine Firmenchronik? Dabei gerät die Genealogie oft zu einem Puzzlespiel. Viele kleine Einzelteile müssen zu einem stimmigen Gesamtbild zusammengefügt werden. So ist die Genealogie für viele Menschen längst zum interessanten Hobby geworden ist und ist an vielen Universitäten als historische Hilfswissenschaft anerkannt.